Die Narren sind los-Faschingsfeier in der Mittelschule Kronwinkl/Ast

 

Dieses Schuljahr organisierte die SMV zusammen mit ihrer Verbindungslehrerin Kerstin Achmann eine Faschingsfeier mit dem Motto „Lass deiner Fantasie freien Lauf“ in der Turnhalle der Mittelschule in Ast.

Die erste Schülersprecherin Seline Glenc und ihre beiden Mitmoderatoren der neunten Jahrgangsstufe führten ganz nach Vorbild echter Showmaster durchs Programm. Beim Limbowettbewerb konnten sich insgesamt 5 Schüler verschiedener Klassenstufen durchsetzen. Die SMV heizte den Feiernden mit Partykrachern ordentlich ein und natürlich durfte die faschingstypische Polonaise nicht fehlen.

Es wurde ausgiebig getanzt und gefeiert. Großen Beifall und Bewunderung erhielten Mädchen aus den Klassen 7-9, die dem Publikum einen Tanz präsentierten.

Höhepunkt der Feier war die Prämierung der schönsten Faschingskostüme. Viele Schüler bewiesen wahrlich Originalität und Kreativität bei ihrer Kostümierung. Eine „Minnie Maus“, ein „Teufel“ und ein „Strandurlauber“ gaben sich die Ehre und konnten die drei ersten Preise absahnen.

Der Vormittag verlief zur vollsten Zufriedenheit für Schüler und Lehrer.

 



 

Zeugnistag in jedem Fall ein Freudentag

 

 

Kronwinkl/Ast. Am Freitag war es wieder soweit, es gab Zwischenzeugnisse an der Mittelschule Ast. Um diesen Tag für alle Personen der Mittelschule Kronwinkl /Ast zu versüßen, startete die 6. Klasse auf Anregung ihrer Lehrerin Viola Kübler ein „Freude schenken“-Projekt. Sie verteilten in der ganzen Schule für je einen Euro von ihnen liebevoll gestaltete Briefumschläge. Diese wurden dann von den Mitschülern mit netten Botschaften, herzlichen Grüßen und guten Wünschen gefüllt und mit Zeichnungen individuell verziert. Die 6.-Klässler sammelten die 160 versandfertigen Briefe danach wieder ein und sortierten sie eifrig nach der jeweiligen Klassenstufe.

Nach der Pause war dann endlich der herbeigesehnte Moment gekommen. Jede Schülerin und jeder Schüler der 6. Klasse durfte nun als „Glücksbote“ die Briefe und dazu je eine Rose an die Adressaten verteilen. Einer der „Rosenkavaliere“ stellte hinterher zufrieden fest: „Es ist noch viel schöner, Freude zu verschenken als selber der Beschenkte zu sein.“

Ob es nun doch an den gut ausgefallenen Zeugnissen oder dem gelungenen Projekt lag, zumindest verließen die Schülerinnen und Schüler die Schule meist mit einem Lächeln im Gesicht.